CampusCar

Find your people. Share the ride.

Wir bauen als studentische Initiative eine Campus-Plattform, die Menschen zusammenbringt und gemeinsame Fahrten sowie weiteren geteilten Nutzen entstehen lässt. Gerade suchen wir Menschen, die Lust haben, CampusCar mit aufzubauen.

Start the Problem

Allein pendeln kostet mehr als Sprit.

Freie Sitze sind da. Ähnliche Wege auch. Was fehlt, ist Kontext: Wer ist nicht komplett fremd, wer will zum selben Event, wer fährt aus meiner Richtung?

30.571 Studierende an UR und OTH
01 / Campus

Groß genug für eine eigene Lösung.

UR und OTH bilden ein Campus-Ökosystem aus Pendelwegen, Gruppen, Fachschaften und Events. Genau dort kann CampusCar Vertrauen schaffen, bevor eine Fahrt entsteht.

02 / Mobilität

Pendeln ist der sichtbare Hebel.

In der UR-Bilanz ist Pendeln ein großer Klimafaktor. Die Initiative setzt dort an, wo Studierende ohnehin ähnliche Wege haben: freie Sitze sichtbar machen und Hürden senken.

03 / Auto-Anteil

Viele Wege sind noch auto-basiert.

Der Anteil beschreibt Personenkilometer, keine Personenquote. Trotzdem zeigt er: Wenn Mitfahren einfacher wird, kann schon eine kleine Veränderung im Alltag spürbar werden.

04 / Positionierung

Kontext macht Mitfahren weniger fremd.

CampusCar startet nicht bei einer anonymen Anzeige, sondern bei gemeinsamen Anlässen. Erst Event oder Gruppe, dann Chat, dann Fahrt.

Quellen: Universität Regensburg und OTH Regensburg, Zahlen & Fakten 2025/26; UR-Mobilitäts- und Klimadaten; OTH Klimaschutzkonzept. Soziale Wirkung wird als Kontaktchance formuliert, nicht als Heilversprechen.

Konzept

Erst vertrauter, dann gemeinsam fahren.

CampusCar ist keine reine Mitfahrbörse. Die zentrale Aufgabe ist, asynchrone Informationen zusammenzubringen: Wer fährt wann, wer will wohin, welche Ressourcen oder Bedarfe gibt es am Campus, welcher Kontext verbindet euch und was braucht es, damit daraus genug Vertrauen für Kooperation entsteht?

  • Kontext vor Match Events, Gruppen, Fachschaften und Posts zeigen, warum man nicht komplett fremd ist.
  • Asynchrone Infos bündeln Gesuche, Angebote, Zeiten, Routen, Interessen und Verfügbarkeit müssen an einem Ort zusammenlaufen.
  • Vertrauen ermöglichen Profile, Chat, gemeinsame Bezüge und klare Regeln sollen die Schwelle zur Kooperation senken.
  • Sicherheit mitdenken Fahrtstatus, Melden, Notfallkontakt und Check-ins gehören in die nächste Konzeptschicht.
  • Datenmodell & Transparenz Die Community soll nachvollziehen können, was es gibt, warum etwas angezeigt wird und welche Filter oder Regeln sie selbst steuert.
Felix Ipfling und Moritz Schmid vor der Universität Regensburg

Wer wir sind

Aus Hochschulpolitik, Campus-Ehrenamt und eigener Pendelrealität.

Moritz Schmid ist Musiker, studiert Politikwissenschaft und VWL und ist Sprecher des Landesstudierendenrats. Felix Ipfling studiert Informationswissenschaft und VWL, malt und arbeitet an Prototyp, Datenmodell, Produktlogik und Strategie.

Ausgangspunkt Die CO2-Statistik der Universität zeigt Pendeln als großen Hebel.
Idee Moritz stößt CampusCar an; Felix kommt mit Produkt-, Daten- und Prototyp-Perspektive dazu.
Konzept Aus der Mitfahridee wird ein Ansatz für Campus-Kontext, Vertrauen und geteilten Nutzen.
Preis CampusCar gewinnt den Nachhaltigkeitspreis der Universität Regensburg.
Jetzt Prototyp, Strategie, Gespräche mit Campus-Akteur:innen und Aufbau eines kleinen Teams.

Studentische Initiative & Beta

Werde Teil des Teams oder teste die Beta.

Der wichtigste nächste Schritt ist nicht noch mehr Text. Die CampusCar-Initiative braucht Menschen, die ausprobieren, mitdenken und Dinge wirklich machen.