Groß genug für eine eigene Lösung.
UR und OTH bilden ein Campus-Ökosystem aus Pendelwegen, Gruppen, Fachschaften und Events. Genau dort kann CampusCar Vertrauen schaffen, bevor eine Fahrt entsteht.
CampusCar
Wir bauen als studentische Initiative eine Campus-Plattform, die Menschen zusammenbringt und gemeinsame Fahrten sowie weiteren geteilten Nutzen entstehen lässt. Gerade suchen wir Menschen, die Lust haben, CampusCar mit aufzubauen.
Start the Problem
Freie Sitze sind da. Ähnliche Wege auch. Was fehlt, ist Kontext: Wer ist nicht komplett fremd, wer will zum selben Event, wer fährt aus meiner Richtung?
UR und OTH bilden ein Campus-Ökosystem aus Pendelwegen, Gruppen, Fachschaften und Events. Genau dort kann CampusCar Vertrauen schaffen, bevor eine Fahrt entsteht.
In der UR-Bilanz ist Pendeln ein großer Klimafaktor. Die Initiative setzt dort an, wo Studierende ohnehin ähnliche Wege haben: freie Sitze sichtbar machen und Hürden senken.
Der Anteil beschreibt Personenkilometer, keine Personenquote. Trotzdem zeigt er: Wenn Mitfahren einfacher wird, kann schon eine kleine Veränderung im Alltag spürbar werden.
CampusCar startet nicht bei einer anonymen Anzeige, sondern bei gemeinsamen Anlässen. Erst Event oder Gruppe, dann Chat, dann Fahrt.
Quellen: Universität Regensburg und OTH Regensburg, Zahlen & Fakten 2025/26; UR-Mobilitäts- und Klimadaten; OTH Klimaschutzkonzept. Soziale Wirkung wird als Kontaktchance formuliert, nicht als Heilversprechen.
Konzept
CampusCar ist keine reine Mitfahrbörse. Die zentrale Aufgabe ist, asynchrone Informationen zusammenzubringen: Wer fährt wann, wer will wohin, welche Ressourcen oder Bedarfe gibt es am Campus, welcher Kontext verbindet euch und was braucht es, damit daraus genug Vertrauen für Kooperation entsteht?
Wer wir sind
Moritz Schmid ist Musiker, studiert Politikwissenschaft und VWL und ist Sprecher des Landesstudierendenrats. Felix Ipfling studiert Informationswissenschaft und VWL, malt und arbeitet an Prototyp, Datenmodell, Produktlogik und Strategie.
Studentische Initiative & Beta
Der wichtigste nächste Schritt ist nicht noch mehr Text. Die CampusCar-Initiative braucht Menschen, die ausprobieren, mitdenken und Dinge wirklich machen.