CampusCar

Find your people. Share the ride.

CampusCar verbindet Studierende und die Campus-Familie über Events, Pendeln, Gruppen und Gesuche. Erst entsteht Begegnung, dann Vertrauen, dann die gemeinsame Fahrt.

Dauerhaft kostenlos Studierende zuerst, Campus-Familie mitgedacht Events, Pendeln, Gruppen, Gesuche Transparent statt Blackbox

Core Loop

Erst vertrauter, dann gemeinsam fahren.

  1. 1 Im Feed sehen, was am Campus passiert: Events, Beiträge, Gruppen und offene Fahrten aus deiner Richtung.
  2. 2 Selbst entscheiden, was gerade zählt: Event, Heimweg, Lerngruppe, Gesuch oder freie Sitze. Keine versteckte Blackbox.
  3. 3 Über Event, Gruppe oder Gesuch sehen, wer nicht komplett fremd ist und wer dieselbe Richtung hat.
  4. 4 Chat starten, Ride bestätigen, Kosten teilen, gemeinsam ankommen.

Warum CampusCar

Allein pendeln kostet mehr als Sprit.

Nicht völlig fremd

Viele Studierende aus dem Umland fahren allein, obwohl jemand mit ähnlicher Route oft im selben Hörraum oder Event-Chat ist.

Kosten teilen

Sprit, Parken und Abnutzung summieren sich. Geteilte Fahrten sparen sofort Geld.

Gemeinsam fahren

Nachhaltigkeit ist wichtig. Aber der echte Einstieg ist: Leute kennenlernen, gemeinsam ankommen und weniger allein fahren.

Belegte Daten statt Bauchgefühl

Der Campus ist groß. Der Fußabdruck auch. Die Vernetzung fehlt.

30.571 Studierende an UR und OTH
01 / Why

Das Problem ist groß genug für eine Campus-Lösung.

In Regensburg treffen 30.571 Studierende an Universität und OTH auf tägliche Pendelwege, Events, Fachschaften und freie Sitze. Das ist kein Nischenproblem, sondern ein Campus-Ökosystem.

02 / Mobilität

Pendeln ist der größte sichtbare Hebel.

Laut UR-Treibhausgasbilanz 2022 verursacht Pendeln 51% der bilanzierten Campus-Emissionen. CampusCar setzt genau dort an: weniger Solo-Fahrten, weniger Parkplatzdruck, mehr gemeinsame Wege.

03 / Auto-Anteil

Fast die Hälfte der studentischen Pendel-Pkm ist auto-basiert.

Tabelle 2.10 weist 60.907.790 Pkm als MIV-Fahrer und 52.068.449 Pkm als MIV-Mitfahrer aus. Das ist ein Pkm-Anteil, keine Personenquote.

04 / Sozialer Hebel

Mobilität allein löst nicht die Hürde.

Gleichzeitig berichten in unserer Zielgruppe 68% von Einsamkeit. CampusCar argumentiert deshalb vorsichtig: Kontaktgelegenheiten statt Heilversprechen, Kontext statt anonymer Mitfahranzeige.

05 / Positionierung

Pendel-Apps teilen Wege. CampusCar schafft Kontext.

Pendel-Apps haben Nutzen, aber keine Verbindung. Campus-Gruppen haben Community, aber keinen Ride-Flow. CampusCar verbindet beides: Erst Kontext, dann Vertrauen, dann Fahrt.

Quellen: Universität Regensburg, Zahlen & Fakten 2025/26; Universität Regensburg, Mobilität und Mobilitätsumfrage 2025; Universität Regensburg, Klimaschutzkonzept und Treibhausgasbilanz 2022, Tabelle 2.10; OTH Regensburg, Zahlen & Fakten 2025/26; OTH Regensburg, Integriertes Klimaschutzkonzept 2025; Destatis, Mikrozensus 2024 als bundesweite Einordnung. Soziale Wirkung wird als Kontaktchance formuliert, nicht als kausale Einsamkeitsreduktion.

Aggregiertes Potenzial

Was CampusCar über Regensburg hinaus bewegen könnte.

Keine Fantasiezahlen, sondern ein transparenter Korridor aus offiziellen Daten und klar markierten Modellannahmen.

Deutschland heute 0,49-0,85 Mio. t CO2e / Jahr

geschätzte Emissionen durch studentisches Auto-Pendeln

Adressierbarer Markt ca. 160.000-288.000

Auto-pendelnde Studierende mit mitfahr-kompatiblen Wegen in Deutschland

30% Durchdringung 11-50 kt CO2e / Jahr

mögliche Einsparung in Deutschland bei 30% des adressierbaren Markts

Kontaktpotenzial 24.000-43.200

potenzielle wiederkehrende Mitfahr-Dyaden bei 30% Durchdringung

Quellen und Modellbasis: Destatis, Mikrozensus 2024 und Studierendenzahlen 2024/25; UBA / TREMOD 2024 für Pkw-CO2e und Auslastung; BMFSFJ Einsamkeitsbarometer 2024; bayerische, österreichische und schweizerische Hochschulstatistik für die DACH-Einordnung. Distanz, Präsenztage, Mitfahr-Kompatibilität und Ziel-Auslastung sind im Impact-Report als Annahmen explizit ausgewiesen.

Nachhaltigkeit

Sozial, ökologisch und ökonomisch gleichzeitig.

Sozial

Weniger Einsamkeit, mehr Begegnung.

Aus Fremden werden Mitfahrer:innen. Aus Mitfahrer:innen können Freund:innen werden.

Ökologisch

Weniger Solo-Fahrten, weniger CO2.

Jede geteilte Fahrt spart Emissionen, weil Studierende sowieso zum selben Ziel wollen.

Ökonomisch

Weniger Kosten für Studierende.

Sprit, Parken und Abnutzung werden geteilt. Das spart sofort Geld.

Der CampusCar Moment

Nicht einfach eine Mitfahr-Anzeige.

Nicht: "Ich brauche eine Mitfahrt."

Sondern: "Ich will zu diesem Event. Wer kommt mit?"

CampusCar startet bei dem, was Campus-Menschen sowieso machen: Erstsemesterwoche, Lernnacht, Sporttreffen, Party, Fachschaft, Uni-Alltag. Aus Begegnungen entsteht Verbindung. Aus Verbindung entsteht Vertrauen. Aus Vertrauen entsteht die Fahrt.

01

Event oder Gruppe öffnen

Du siehst, wer auch hinwill, wer aus deiner Richtung kommt und welche Fahrten offen sind.

02

Passende Verbindung finden

Events, Pendelstrecken, Gruppen, Gesuche und freie Sitze liegen an einem Ort. Du bestimmst, wonach du suchst.

03

Chatten und fahren

Treffpunkt, Abfahrtszeit, freie Sitze und Kosten klären. Dann zusammen los.

Clickable App-Prototyp

Social ist der Hebel. Fahren bleibt das Ziel.

Events, Gruppen und Posts senken die Hürde, bei jemandem mitzufahren. Die App fühlt sich sozial an, aber der Kern bleibt: weniger Solo-Fahrten, mehr Verbindung und gemeinsame Wege.

Beta testen
16:04 Dark

CampusCar

Home

Hallo Mara

Campus-Events warten.

Live-Events aus Regensburg, Gruppen und offene Fahrten
Matches 0
Solo-Trips 0
Ersparnis 0,00 EUR
CO2 0,0 kg
Beta Loop
Geplante Fahrt Hauptbahnhof -> Campus Regensburg 12 min
Offene Anfrage Prüfening -> Campus Kickoff 4 Sitze

Feed

Gruppen

Live-Events

Events laden

Intent

Matches

CampusCar Auto auf dem Weg Profilbild von Mara

Mara

Studentin · Medieninformatik · Uni Regensburg

92% Trust
8 Fahrten 5 Mitfahrten 3 gemeinsame Events 2 gemeinsame Gruppen

Fährt meistens Campus -> Altstadt nach Events. Mag klare Treffpunkte, ruhige Musik und nicht awkward schweigend im Auto sitzen.

pünktlich antwortet schnell Fachschafts-Events Altstadt-Rückfahrt

Ride Chemistry

Ihr wollt beide zum Campusfest. 2 gemeinsame Gruppen, ähnliche Rückfahrt, beide eher leise Musik.
Vibe Ruhig, pünktlich, lieber Treffpunkt als Parkplatzsuche
Auto Golf · 3 freie Sitze

Mara Feed

Sonnenuntergang auf dem Weg Rückfahrt nach dem Degginger-Abend. 2 Sitze frei.
Konzertlicht bei einem Event Wer ist morgen beim W1 dabei?
Lernnacht auf dem Campus Campus zwischen Vorlesung und Kaffee.
Auto auf einer Straße Lieber zusammen heim als alleine fahren.

Gesucht & Gefunden

Eine Plattform für alles, was Campus-Menschen zusammenbringt.

Fahrten & Mitnahme

Freie Sitze, Rückfahrten, regelmäßige Pendelstrecken und spontane Eventfahrten.

Tauschen & Verschenken

Bücher, Fahrradlicht, Mensa-Gutschein oder WG-Kram: ein Gesuch ist nur eine von vielen möglichen Anzeigen.

Campus-Hilfe

Suche Begleitung, Lerngruppe, Heimweg nach Events oder jemanden aus derselben Richtung.

Geplante App-Bausteine

Vertrauen, Sicherheit und Anreize müssen mitgebaut werden.

Punkte & Belohnung

Mitnehmen soll sichtbar wertvoll werden.

Geplant ist ein leichtes Punkte- oder Belohnungssystem für Menschen, die regelmäßig andere mitnehmen und damit Fahrten, Kosten und Emissionen teilen.

Sicherheit

Mitfahren braucht Vertrauen, nicht nur Matching.

Sicherheitsfunktionen sollen Teil des Produkts sein: klare Profile, kontrollierbare Kontakte, Meldemöglichkeiten, Fahrt teilen, Notfallkontakt und ein Sicherheitsbutton als geplante Schutzfunktion, besonders für weibliche Mitfahrerinnen.

Fairness

Belohnung darf die Plattform nicht verzerren.

Punkte, Filter und mögliche Empfehlungen sollen transparent bleiben, damit Nutzer:innen verstehen, warum etwas sichtbar ist und wie sie es selbst steuern.

Events in der App

Events sind der soziale Einstieg in gemeinsame Fahrten.

Integrieren

Öffentliche Uni-, Kultur-, Fachschafts- und Gruppenquellen werden als aktuelle Event-Hinweise in CampusCar integriert.

Informieren

Online-Events werden aussortiert. Nutzer:innen sehen, was in Regensburg und am Campus wirklich passiert.

Ride

Aus “Ich gehe hin” wird “Wer fährt aus meiner Richtung mit?”

Ein erster Datenlauf integriert Uni-, Studierendenwerk- und Kulturquellen plus erste Fachschaften und studentische Gruppen. Die konkrete Eventliste liegt bewusst im Handy-Dummy: Dort ist sie Teil des App-Flows und direkt mit Fahrten und Matches verbunden.

... ... ...

Die Website erklärt die Event-Idee. Der klickbare Prototyp zeigt die aktuelle Liste, Event-Auswahl und daraus entstehende Matches.

Mission

Eine transparente Campus-Plattform, die Menschen zusammenbringt.

CampusCar soll Studierenden helfen, nicht alleine fahren zu müssen. Wir starten bei Events, Pendelstrecken, Gruppen und Gesuchen, weil Vertrauen nicht aus einem anonymen Mitfahrgesuch entsteht, sondern aus Verbindung im gemeinsamen Alltag.

Unsere Plattform soll verständlich bleiben: Nutzer:innen wählen selbst, was sie sehen, wonach sie suchen und welche Verbindung für sie relevant ist. Keine Blackbox, kein erzwungener Empfehlungsfeed, keine versteckte Logik.

01

Fahren bleibt das Ziel

Social Features sind kein Selbstzweck. Sie senken die Hürde, damit aus Fremden Mitfahrer:innen werden.

02

Kontrolle bei den Nutzer:innen

Events, Gruppen, Fahrten, Gesuche und Posts werden bewusst gewählt, nicht heimlich priorisiert.

03

Transparenz als Produktprinzip

Wenn etwas empfohlen wird, muss erklärbar sein, warum es angezeigt wird und wie man es verändert.

Kontrolle statt Blackbox

Wenn Empfehlungen kommen, dann nur erklärbar und wählbar.

Heute: selbst filtern

Der Feed startet ohne Blackbox-Ranking. Nutzer:innen wählen selbst zwischen Events, Posts, Fotos, Gesuchen, Gruppen und Fahrten.

Später: optional empfehlen

Wenn zu viele Inhalte die UX verschlechtern oder wir genug Kapazität haben, können Empfehlungen helfen, aber nur als bewusst aktivierbarer Modus.

Logik sichtbar machen

Nutzer:innen sollen wählen können, ob nach Nähe, gemeinsamen Gruppen, Events, Route, Zeit, Preis oder Vertrauen sortiert wird.

Algorithmus als Werkzeug

CampusCar soll nicht entscheiden, was wichtig ist. Die App soll Werkzeuge geben, damit Studierende ihre eigene Logik einstellen.

Geschäftskonzept

Impact first. Profit second. It depends.

CampusCar soll nicht vorab in ein Geschäftsmodell gezwungen werden. Erst muss sichtbar werden, was wirklich angenommen wird: Pendeln, Events, Gruppen, Feed, Gesuche oder die soziale Plattform als Ganzes. Die Kernnutzung für Studierende bleibt kostenlos.

Danach entscheidet sich der richtige Pfad. Wenn vor allem gemeinsam gependelt wird, passt eher ein öffentliches oder uni-nahes Modell. Wenn CampusCar als Social-Campus-Plattform genutzt wird, entsteht eine deutlich größere, skalierbare Plattformchance.

01

Mobilität funktioniert

Wenn Social Features kaum genutzt werden, aber aktiv gependelt wird, spricht viel für Verein, Stiftung, Uni-Partnerschaft oder Campus-Betriebsmodell.

02

Social Plattform funktioniert

Wenn Feed, Gruppen, Events und Profile wirklich binden, wird CampusCar mehr als Mitfahren: ein deutsches Campus-Netzwerk mit deutschlandweitem Skalierungspotenzial.

03

Funding nur bei Signal

Wenn Nutzerverhalten und Wachstum dafür sprechen, kann der Plattformpfad über größeres Funding laufen, um CampusCar schnell über Regensburg hinaus auszurollen.

04

Optionale Erlöse

Gesucht/Gefunden, Ticketing, lokale Deals oder Werbung sind denkbar, aber nur transparent, kontrollierbar und ohne Verkauf personenbezogener Daten.

Leitlinie: Wir wählen nicht das Modell mit der schnellsten Monetarisierung, sondern das Modell, das Wirkung, Vertrauen und tatsächliche Nutzung am besten zusammenbringt.

Community first

Wachstum von innen statt teures Marketing.

01

Sichtbar werden

Präsenz bei Campus-Events, erste Beta-User über Uni-Netzwerk, Fachschaften und Social Media.

02

Event-driven Growth

Erstsemesterwoche, Sportevents, Partys, Fachschaften. Jedes Event bringt neue Nutzer:innen organisch.

03

Campus-Standard

Reguläres Pendel-Matching, Uni als Partner und Regensburg als Proof-of-Concept für weitere Hochschulstädte.

Über uns

CampusCar entsteht aus einem sehr einfachen Gefühl: alleine fahren sollte nicht normal sein.

Felix Ipfling und Moritz Schmid vor der Uni Regensburg
CampusCar Team Felix Ipfling & Moritz Schmid Aus Hochschulpolitik, Campus-Ehrenamt und eigener Pendelrealität.

Die Idee hinter CampusCar kommt aus dem Uni-Alltag: Viele Studierende pendeln aus dem Umland, viele Autos fahren mit freien Sitzen, und trotzdem bleibt man oft allein unterwegs. Nicht, weil niemand teilen würde, sondern weil die Hürde hoch ist, zu einer völlig fremden Person ins Auto zu steigen.

Darum bauen wir CampusCar nicht als reine Mitfahrbörse, sondern als soziales Campus-Netzwerk. Events, Fachschaften, Gruppen, Feed, Fahrten, Gesuche und Hilfe machen sichtbar, wer etwas sucht oder anbietet. Erst sieht man, wer zum selben Event will, aus derselben Richtung kommt oder in derselben Gruppe ist. Dann wird die Fahrt weniger anonym.

Moritz Schmid und Felix Ipfling kennen sich aus der Hochschulpolitik. Moritz studiert Politikwissenschaft und VWL, Felix studiert Informationswissenschaft und VWL. Beide bringen Nachhaltigkeitsbezug, Campus-Ehrenamt und ein Netzwerk in Regensburg mit: über Fachschaften, Uni-Strukturen, den Landesstudierendenrat und Studierendenvertretungen in ganz Bayern.

Moritz hat CampusCar initiiert und in der frühen Phase vor allem Kommunikation und Netzwerk geprägt; seit seinem Amt als Sprecher des Landesstudierendenrats ist er weniger operativ eingebunden, verwaltet aber weiterhin einzelne Accounts und das Konto und bleibt Sparringspartner für wichtige Entscheidungen. Felix übernimmt aktuell die technische Umsetzung und treibt Prototyp, Website, Event-Pipeline, Produktlogik und Strategie voran. Dazu kommen Pendelperspektive, das neue UR AI/KI Studi-Netzwerk, Malerei und Kunstausstellungen sowie ein Jahr Werkstudentenerfahrung als Data Analyst/Engineer im Controlling bei der Scherdel Gruppe. Zusammen geht es uns nicht um eine weitere App, sondern um einen Campus-Standard für gemeinsame Wege.

01

Aus dem Pendelproblem

Freie Sitze sind da, aber Vertrauen, Sichtbarkeit und Treffpunkte fehlen.

02

Zur sozialen Plattform

Events, Gruppen und Feed machen Menschen wiedererkennbar, bevor eine Fahrt entsteht.

03

Zum klickbaren Prototyp

Der Prototyp zeigt Fahrten, Chats, integrierte Events, Profile, Posts, Gesuche und Auswahlmöglichkeiten.

04

Zur Campus-Beta

Fachschaften, Campus-Events und erste Uni-Communities sollen den Loop testen.

Community zuerst

Social Features sind kein Ablenkungsmanöver, sondern der Weg, die Hemmschwelle fürs Mitfahren zu senken.

Fahren bleibt Kernziel

Jede Gruppe, jedes Event und jeder Post soll am Ende gemeinsame Wege leichter machen.

Keine Blackbox

Nutzer:innen sollen selbst filtern, sortieren und verstehen, warum sie etwas sehen.

Moritz Schmid und Felix Ipfling bei der Verleihung des Nachhaltigkeitspreises 2025
Foto/Quelle: Universität Regensburg

Nachhaltigkeitspreis 2025

Ausgezeichnet: CampusCar - Gemeinsam Pendeln, gemeinsam verändern.

Die Universität Regensburg hat den Nachhaltigkeitspreis 2025 an das studentische Projekt CampusCar von Moritz Schmid und Felix Ipfling vergeben. Die Jury überzeugte das Konzept einer smarten, app-basierten Mitfahrplattform, die gezielt auf den Pendelverkehr am Campus Regensburg abgestimmt ist.

Der Kern: Viele Studierende und Beschäftigte erreichen die Uni allein mit dem Auto, oft weil im Umland ÖPNV-Alternativen fehlen oder nicht gut genug passen. CampusCar soll mehr UR-Mitglieder gewinnen, häufiger gemeinsam zu pendeln. Das Preisgeld unterstützt die Weiterentwicklung des Konzepts.

Quelle: uni-regensburg.de

Early Access & Mitmachen

Beta testen oder CampusCar mit aufbauen.